Byron Bay
Dank der vielen Billigflug Gesellschaften in Australien kann man sehr gut auch mal aus der Stadt rauskommen, wenn die Zeit es zulässt. Mid-Semester Break ist eine ideale Gelegenheit dafür und so sind Oceane und ich am Dienstag (27.04.05) früh morgens zum Flughafen von Sydney gefahren und in Lismore an der Grenze zu Queensland 1,5h später wieder ausgestiegen. Der Fieger hatte drei Sitze pro Reihe und insgesamt nur knapp über 10 Reihen. Statt Düsen gab’s Propeller und statt Bordfilm eine sehr schöne Aussicht auf die Küste von New South Wales. Der Flughafen von Lismore hat die Verkehrsproblematik sehr clever gelöst: Es gibt einen drinnen und einen draußen Bereich. Das Flugzeug rollt und parkte direkt vor dem Gebäude und man steigt einfach aus und läuft in den Flughafen rein. Gepäckbänder gibt es auch nicht. Das Gepäck wird einfach vom Wagen in der Wartehalle abgelegt, wo man sich dann ein schönes Gepäckstück mitnehmen kann.
Oceanes Ex-Stiefmutter hat uns abgeholt und wir wohnen bei Ihrer Schwester, die zwei kleine Töchter (7 und 9) mit virtuell unendlicher Energie hat. Das Haus ist ziemlich auf dem Land mit 5 Pferden, die sich in dem riesigen Garten zwischen den Hühnern mit den Kücken, dem Kaninchen und den Katzen tummeln (und verwunschenen Prinzen natürlich). Ein riesiger Baum, der in jeder Hinsicht größer als das Haus ist steht hier auch rum, der nicht nur die Kinder zum Klettern einlädt. Eine Australische Villa Kunterbunt ist das quasi.


Bäume zum klettern gibt’s aber auch im Regenwald, wovon es hier und da ein paar Gebiete gibt. In einem riesigen hohlen Baum sind die Kids natürlich viel höher gekommen, als irgendwer von uns klobigen Erwachsenen.



Wir hatten für die Zeit wo wir da waren den Mitsubishi Pajero – ein Geländewagen der uns mit einem spaßig-australischem Ersatzreifen hinten dran zum Strand und in die Stadt getragen hat.

Der Wagen kannte sogar den Weg zu einem super schönen versteckten Strand, den sonst anscheinend keiner kennt. Er ist etwa 1,5 Kilometer lang und an den Seiten und Hinten von Felsen und Regenwald eingeschlossen. Den Pajero am Ende der Schotterpiste abgestellt folgt man einem Trampelpfad durch viel Gestrüpp bis zum Strand und hat dann aber auch einen ganzen Strand für sich! So zum Bodyboarden und Sand zwischen den Zehen verteilen.


Die Stadtstrand von Byron Bay und ein paar andere haben wir natürlich auch noch angetestet aber der erste war der Beste. Byron ist übrigens der östlichste Punkt Australiens, wenn ich das mal als touristisches Partywissen hier einstreuen darf. Der Leuchtturm markiert die Spitze auf diesen Bildern:






In Byron Bay haben sogar die Mülltonnen einen Bachelor of Sciences ;o)

Beim Herumfahren mit dem Auto in Richtung Hippiehochburg Byron Bay sind wir an diesem Straßenschild ganz oft vorbeigekommen, wo offensichtlich ein „T“ fehlt. Ein Schelm, wer Absicht unterstellt.

Im Gegenzug für die Unterkunft, die wir umsonst zur Verfügung gestellt bekommen haben und auch das ein oder andere Bier, haben wir natürlich auf dem Gelände mit angepackt und zum Beispiel den Elektrozaun neu gespannt und angeschlossen. Roz konnte ich überreden auszuprobieren, ob er auch richtig funktioniert. Seine Reaktionszeit auf den Kontakt mit den paar Volt hat mir zu denken gegeben aber die wurde mit der Zeit besser. ;o)



Und weil wir ja alle brave Studenten sind haben wir auch alle ein bisschen Uni Arbeit mitgebracht und an einem Abend versucht etwas damit vorwärts zu kommen… Selbstverständlich hat das überhaupt gar nicht funktioniert.
Oceanes Ex-Stiefmutter hat uns abgeholt und wir wohnen bei Ihrer Schwester, die zwei kleine Töchter (7 und 9) mit virtuell unendlicher Energie hat. Das Haus ist ziemlich auf dem Land mit 5 Pferden, die sich in dem riesigen Garten zwischen den Hühnern mit den Kücken, dem Kaninchen und den Katzen tummeln (und verwunschenen Prinzen natürlich). Ein riesiger Baum, der in jeder Hinsicht größer als das Haus ist steht hier auch rum, der nicht nur die Kinder zum Klettern einlädt. Eine Australische Villa Kunterbunt ist das quasi.


Bäume zum klettern gibt’s aber auch im Regenwald, wovon es hier und da ein paar Gebiete gibt. In einem riesigen hohlen Baum sind die Kids natürlich viel höher gekommen, als irgendwer von uns klobigen Erwachsenen.



Wir hatten für die Zeit wo wir da waren den Mitsubishi Pajero – ein Geländewagen der uns mit einem spaßig-australischem Ersatzreifen hinten dran zum Strand und in die Stadt getragen hat.

Der Wagen kannte sogar den Weg zu einem super schönen versteckten Strand, den sonst anscheinend keiner kennt. Er ist etwa 1,5 Kilometer lang und an den Seiten und Hinten von Felsen und Regenwald eingeschlossen. Den Pajero am Ende der Schotterpiste abgestellt folgt man einem Trampelpfad durch viel Gestrüpp bis zum Strand und hat dann aber auch einen ganzen Strand für sich! So zum Bodyboarden und Sand zwischen den Zehen verteilen.


Die Stadtstrand von Byron Bay und ein paar andere haben wir natürlich auch noch angetestet aber der erste war der Beste. Byron ist übrigens der östlichste Punkt Australiens, wenn ich das mal als touristisches Partywissen hier einstreuen darf. Der Leuchtturm markiert die Spitze auf diesen Bildern:






In Byron Bay haben sogar die Mülltonnen einen Bachelor of Sciences ;o)

Beim Herumfahren mit dem Auto in Richtung Hippiehochburg Byron Bay sind wir an diesem Straßenschild ganz oft vorbeigekommen, wo offensichtlich ein „T“ fehlt. Ein Schelm, wer Absicht unterstellt.

Im Gegenzug für die Unterkunft, die wir umsonst zur Verfügung gestellt bekommen haben und auch das ein oder andere Bier, haben wir natürlich auf dem Gelände mit angepackt und zum Beispiel den Elektrozaun neu gespannt und angeschlossen. Roz konnte ich überreden auszuprobieren, ob er auch richtig funktioniert. Seine Reaktionszeit auf den Kontakt mit den paar Volt hat mir zu denken gegeben aber die wurde mit der Zeit besser. ;o)



Und weil wir ja alle brave Studenten sind haben wir auch alle ein bisschen Uni Arbeit mitgebracht und an einem Abend versucht etwas damit vorwärts zu kommen… Selbstverständlich hat das überhaupt gar nicht funktioniert.


3 Comments:
Ich bin der aller erste Kommentar!
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Anonym, at 8:51 AM
ooh tolle fotos!
gut, dass ich bald (hoffentlich) einen M.Sc. habe. wobei so ne adresse auf ner mülltonne vielleicht nach unserem studium auch viel wert ist...*g*
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Anonym, at 9:10 AM
Wow, die Bäume sind ja toll...aber die Mülltonne ist auch nicht schlecht. ;-)
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Anonym, at 2:37 PM
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